Tango de Minas

Das Quinteto non-tipico aus Köln spielt traditionelle und neu arrangierte Tangos, Milongas und Tango Nuevo - zum Tanzen, zum Zuhören und Ansehen - mitreißend, aufregend und vielseitig. Jedes Stück erzählt seine Geschichte, die alle Sinne anspricht.
Der Tango entstand aus Improvisation und Kommunikation verschiedenster Kulturen Ende des 19. Jahrhunderts und bietet sich geradezu an, in unterschiedlichen Besetzungen interpretiert zu werden.
Seit Anfang 2015 widmen sich Claudia Glocksin (Klavier; Leitung), Johanna Stein (Cello - www.johannasteincello.com), Ursula Cuesta (Gesang), Miriam Neuhaus (Saxophon) und Gabi Jüttner (Schlagzeug) dieser Leidenschaft und begeistern damit ihr Publikum.

Kontakt: claudia.glocksin@gmx.de

Facebook: https://www.facebook.com/tangodeminas

Foto: Tango de Minas Ende 2015 live in der Kantine, Köln

Cuesta-Casco

Folklore aus Lateinamerika
Gesang und A.-Gitarre

Micromundo

Die letzte Besetzung von Micromundo bestand 2015 aus:
Ursula Cuesta, Gesang; Claudia Glocksin, Akkordeon; Christiane Auert, Bass; Tahir Gök, Saz und Gitarre; Sascha Tengler, Percussion

„... No soy de aqui, ni soy de alla, no tengo edad, ni porvenir, y ser feliz es mi color de identidad...“

Übersetzt: 
ich bin nicht von hier, bin aber auch nicht von dort, ich besitze kein Alter, auch keine Zukunft, und das Glücklich-Sein ist die Farbe meiner Identität…

In unserer Musik wird die große weite Welt klein. Südamerika, Balkan und Anatolien sind nur einen Katzensprung entfernt.

www.micromundo.de

Videos

Micromundo: Ich sag´Dir eins.
Text & Musik: Ursula Cuesta

Micromundo: Diva.
Text & Musik: Ursula Cuesta

Micromundo: Zeit.
Text & Musik: Ursula Cuesta

Micromundo: Incertidumbre.
Text & Musik: Ursula Cuesta

Gallery

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Bongolovers

Bongolovers feat. Ursula Cuesta - La Esperanza (Guitar Dub Mix)

Sommerblut Festival 2015

Sommerblut Festival 2015 – Inklucity – „Schrei mich an!“

INKLU:CITY – ist ein künstlerisches Inklusionsprojekt in dem die Diversität in der Stadt erlebt, erforscht und verhandelt wird. In INKLU:CITY treffen die unterschiedlichsten Menschen als Expert_innen ihrer Lebenswelt in einem inklusiven Probenraum zusammen, bringen ihre Expertise und Perspektiven mit und das Experiment beginnt. Die Diversität der Teilnehmer_innen samt allen Zuschreibungen, Kategorien und Labels, wie körperliche und/oder geistige Beeinträchtigung/Behinderung, Alter, Ethnie, Religion, Geschlecht, sexuelle Orientierung sowie sozioökonomische Teilhabe bilden den Anfangsmoment und Antriebsmotor für die künstlerischen Prozesse in dem Projekt.

(…)

In dem ersten Projektjahr stand die Entwicklung und Umsetzung der Theaterproduktion „Schrei mich an“ mit einem inklusiven Ensemble in Köln im Fokus. Das heterogene Ensemble erforschte anhand eigener Biografien und Geschichten den Alltag in der Stadt und brachte dabei alle persönlichen Talente und Kompetenzen mit ein. Die Fragen nach Identität und Zuschreibung, nach Zugehörigkeit und Ausschluss wurden im künstlerischen Dialog untersucht. Die Geschichten und Erfahrungen der Akteure wurden zu einer bewegten Szenencollage verflochten. Im Mai 2015 hatte die Inszenierung „SCHREI MICH AN – Ein Stück Theater“ im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals im Bürgerhaus Stollwerck Premiere. Es folgten 5 weitere Auftritte in Köln und drei Gastspiele in NRW.

Quelle: http://intakt-koeln.de/inklucity/